Ein letztes Mal begibt sich Kurt Aeschbacher auf die Spuren der grossen Liebe: Er erzählt die Geschichte eines Paares, dessen Liebe in Zeiten eines Bürgerkriegs keine Chance hatte.

Kurt Aeschbacher unternimmt in der letzten Sendung eine Reise ins umstrittene Grenzgebiet zwischen Georgien und der abtrünnigen Region Abchasien –
auf den Spuren einer grossen Liebe mitten in den Bürgerkriegswirren der frühen 1990er-Jahre. Die Schweizer IKRK-Krankenschwester Trix und der britische Blauhelmoffizier Matthew liebten sich unter dramatischen Umständen und scheiterten nach dem Einsatz an den äusseren Umständen.
Jetzt will Trix Matthew sagen, was er ihr ermöglicht hat: nämlich eine Familie. Eine Liebesgeschichte, die tief ins «Eingemachte» aller Beteiligten eindringt und eine Antwort sucht auf die existenzielle Frage:
Darf sie überhaupt bestehen, die grosse Liebe?
Am Schluss der Sendung schaut Kurt Aeschbacher zurück: Was hat das Wiedersehen bei den Paaren ausgelöst, die sich durch die Liebesgeschichten teils nach jahrzehntelanger Trennung wiedersahen? Er trifft zwar nicht nur auf eitel Sonnenschein, kann aber
von der einen oder anderen neu entfachten Liebe berichten. Die Liebesgeschichten des Schweizer Fernsehens haben tatsächlich Frühlingsgefühle von damals zu neuem Leben erweckt.
Sendetermin:
Freitag 29. Mai 2009 um 21.05Uhr auf SF1.
Bilder: Copyright SF