: Andrea Burri räumt als Sexualforscherin mit alten Mythen und Tabus auf. Alice Hofer, Ehefrau von Polo Hofer, verpasst dem Tod einen neuen Anstrich. Der Schweinegrippe-Song machte ihn bekannt: Leo Wundergut erkundet die musikalischen Grenzen des guten Geschmacks. Und: Die 83-jährige Dora Eglin erfüllt sich als «Herbstzeitlose von Muttenz» einen pikanten Mädchentraum.
Andrea Burri
beschäftigt sich tagtäglich mit Sex – rein wissenschaftlich, versteht sich. Die junge Sexualforscherin forscht seit zweieinhalb Jahren in London und bringt immer wieder verblüffende Erkenntnisse zu Tage.
Ihre jüngsten Studien befassen sich mit Orgasmus und G-Punkt, die pikanten Details dazu verrät sie in der Sendung.
Alice Hofer
ist bemüht darum, dass die «letzte Reise» farbig wird. Ob Gelb, Grün, Orange, mit Bordüren aus Samt oder flauschigem Federdekor: Die 49-jährige Bernerin und Ehefrau von Polo Hofer gestaltet in ihrem Atelier individuelle Särge – für Mensch und Tier.
Auf Wunsch wirken die Trauernden bei der Gestaltung mit und leisten so ein Stück Trauerarbeit.
Leo Wundergut
ist eine aussergewöhnliche Erscheinung, ein Zeitgenosse von altem Schneid und tadellosen Umgangsformen.
Als Gesellschaftstenor singt er auf den Kleinbühnen dieser Welt, konzertiert im Vatikan, schmettert Arien gegen die Finanzkrise und macht sich einen Namen mit seinem bekannten Schweinegrippe-Song – ein Conférencier, stets auf der Suche nach den musikalischen Grenzen des guten Geschmacks.
Dora Eglin
hat sich mit 80 Jahren einen Traum erfüllt und ihren Wintergarten kurzerhand in eine Dessous-Boutique umfunktioniert. Schon als Mädchen hat sie leidenschaftlich gerne Puppenkleider genäht, dann aber einen anderen Weg eingeschlagen.
Bis zum Tag, als sie den Kinofilm «Die Herbstzeitlosen» gesehen und sich gesagt hat: «Das kann ich auch».
Sendetermin: Aeschbacher - 28. Januar 2010, 22.20 Uhr.
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