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: Lehren aus der Geiselaffäre: wie weiter mit Libyen? / Mythos Bauernsterben: Was die Landwirtschaftslobby gerne verschweigt / Gefährliche Mission: Monika Brülhart im Kongo
Lehren aus der Geiselaffäre: wie weiter mit Libyen? Eine Woche nach der Heimkehr von Max Göldi dokumentiert Amnesty International die grassierenden Menschenrechtsverletzungen in Libyen. Am schwierigsten ist die Lage der internen politischen Gegner des Gaddhafi-Staats, die kaum von internationalem diplomatischem Schutz profitieren. Wie soll die Schweiz nun auf das Unrechtsregime reagieren? Eine schwierige Frage, die wegen des Streits über bisherige Fehler unterzugehen droht.
Mythos Bauernsterben: Was die Landwirtschaftslobby gerne verschweigt Bauern, die immer weniger verdienen und ums Überleben kämpfen – permanent pflegt ihre Lobby dieses Bild. Doch die Realität sieht anders aus: Es gibt kaum Bauern, die aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben müssen. Stattdessen suchen junge Landwirte jahrelang vergeblich einen freien Hof und müssen auf andere Berufe ausweichen. Was läuft da schief? Im Studio: Bauernverbandspräsident Hansjörg Walter.
Gefährliche Mission: Monika Brülhart im Kongo Seit 50 Jahren ist die Demokratische Republik Kongo unabhängig. Blutige Konflikte haben bis heute über 100'000 Menschen zu Flüchtlingen und Vertriebenen gemacht. Mitten im Chaos leitet die Zürcherin Monika Brülhart die Uno-Hilfe mit einem Gesamtbudget von 60 Millionen Franken - auf gefährlichen Reisen zu Lande oder auf dem Wasser. Die
Rundschau hat sie bei ihrer Mission begleitet.
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