(SF) Grosses Publikumsinteresse an den Direktübertragungen des Schweizer Fernsehens vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest:
). Während den Übertragungen aus der Schwingarena waren durchschnittlich 240'000 Personen zugeschaltet (
). Die Unterhaltungssendung «Die Königsgala» verfolgten durchschnittlich 311'000 Zuschauerinnen und Zuschauer (
).
Die Direktübertragungen des Schweizer Fernsehens vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld stiessen auf ein grosses Publikumsinteresse: Beim Schlussgang zwischen Wenger Kilian und Grab Martin waren bis zu 695'000 Personen auf SF zwei
zugeschaltet. Dies entspricht einem sehr hohen Marktanteil von 68.7 Prozent.
Durchschnittlich verfolgten an beiden Wettkampftagen 240'000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Übertragungen vom «Eidgenössischen», bei einem Marktanteil von 48.8 Prozent.
Die Website www.sport.sf.tv verzeichnete am Samstag und Sonntag insgesamt 225'545 Visits. Der Livestream erzielte total 44'896 Videostarts.
Die am Samstagabend auf SF 1 ausgestrahlte Livesendung «Die Königsgala» sahen durchschnittlich 311'000 Personen. Der Marktanteil lag bei 26.0 Prozent.
Die fünf bisher ausgestrahlten Folgen der Doku-Serie «SF bi de Lüt – Die Bösen» über die als Königstitelanwärter gehandelten Schwinger Forrer Nöldi und Stucki Christian erreichten eine durchschnittliche Sehbeteiligung von 492'000 Zuschauerinnen und Zuschauer (Marktanteil 28.6 Prozent).
Die letzte Folge zeigt SF 1 am Freitag, 27. August 2010, um 20.00 Uhr. Am
Montag, 23. August 2010, um 22.20 Uhr auf SF zwei besucht die «
sportlounge» den neuen Schwingerkönig Wenger Kilian.
Das Schweizer Fernsehen berichtete insgesamt über 17 Stunden live vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld.
Urs Leutert, Leiter SF Sport: «Das grosse Zuschauerinteresse an der umfassenden Berichterstattung über das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest freut uns. Die guten Zahlen zeigen, dass es uns gelungen ist, mit unserem breitflächigen Programm die Tradition, die Faszination, die Volksnähe und die Fairness des Schwingens für unser Publikum attraktiv aufzubereiten.»
Bild: Copyright SF