», der Kochwettbewerb zwischen sieben Bäuerinnen, geht in die vierte Runde. Das Schweizer Fernsehen präsentiert die kulinarischen Reisen
. In der ersten von acht Folgen sind die Landfrauen in Kägiswil zu Gast bei Brigitte Bürgi und damit erstmals im Obwalden.
Nach dem Erfolg der ersten drei Staffeln lassen sich auch dieses Jahr sieben Landfrauen aus verschiedenen Regionen der Deutschschweiz in die Kochtöpfe schauen. Eine nach der anderen tritt an, um ihre sechs Mitbewerberinnen mit dem zu überzeugen, was Stall und Boden hergeben.
«
SF bi de Lüt – Landfrauenküche» beobachtet die Bäuerinnen aber nicht nur beim Kochen, sondern begleitet sie auch durch ihren Alltag und ihre Freizeit.
Im Vordergrund allerdings steht die Frage:
Welche der Landfrauen wird in der Finalsendung zur Siegerin ausgerufen? Die Gastgeberinnen der vierten Staffel: Brigitte Bürgi aus Kägiswil OW - 03. September 2010
Lotti Baumann aus Beinwil am See AG - 10. September 2010
Yvonne Bischof aus Stein SG - 17. September 2010
Barbara Huber aus Welsikon ZH - 24. September 2010
Esthi Derungs aus Safien-Platz GR - 08. Oktober 2010
Brigitta Knörr aus Nennikofen SO - 22. Oktober 2010
Maja Gislter aus Haldi bei Schattdorf UR - 29. Oktober 2010
Finalsendung - 05. November 2010 Folge 1: Zu Besuch bei Brigitte Bürgi in Kägiswil OW In der ersten Folge reisen die Landfrauen in den Kanton Obwalden nach Kägiswil. Dort lebt Brigitte Bürgi zusammen mit ihrem Mann Markus und den drei Kindern. Den Hof und das Land konnten sie vom Schwiegervater übernehmen. Die ganze Familie liebt Pferde
und beteiligt sich aktiv am Pferdesport. Sonst betreibt die Familie Milchwirtschaft und besitzt einige Obstbäume.
Das Schweizer Fernsehen begleitet Brigitte Bürgi während einer Woche durch ihren Alltag und zeigt, woher die besten Produkte der Region kommen und wie sie von der Obwaldnerin zubereitet werden.
Da der Kanton Obwalden zum ersten Mal in der Sendung vertreten ist, will Brigitte Bürgi besonders viele Punkte sammeln. Sie hat sich für die bodenständige Hauptspeise «Schwarzibärger Fleischvogel» entschieden und eigens für ihr Dessert einen Eierlikör aus selbstgebranntem Williams kreiert.
Bild: Copyright SF/Marion Nitsch