(SF) Ab dem 18. September 2007, 19.55 Uhr, glüht die Eventschiene auf SF zwei im wahrsten Sinne des Wortes. Mit «Stunthero» präsentiert SF eine Produktion, die ihresgleichen sucht – weltweit. Unter der Anleitung des Hollywood-Stuntmans Oliver Keller kämpfen fünf Frauen und fünf Männer in acht Folgen um eine Stunt-Rolle in einer US-Produktion.
Fünf Frauen, fünf Männer, ein Ziel: Stuntman oder Stuntwoman in Hollywood. Gefragt sind Mut, Leidenschaft und eiserner Wille. Nur eine oder einer kann es schaffen. Wer übersteht die harten Wochen im Stuntcamp? Wer meistert alle acht Stuntprüfungen mit Bravour? Wer überzeugt Oliver Keller, den Schweizer Stuntman in Hollywood? Wer wird der Stunthero? Antworten auf diese Fragen gibt es ab Dienstag, 18. September, um 19.55 Uhr. Dann startet auf SF zwei die achtteilige Abenteuershow «Stunthero».
Harte Ausbildung bis ans Limit
In «Stunthero» absolvieren fünf Frauen und fünf Männer ein physisch und psychisch anspruchsvolles Trainingsprogramm mit dem erfahrenen Schweizer Stuntprofi Oliver Keller («Pirates of the Carribbean», «Spiderman») und seinem international hochkarätigen Team. Von Höhenstürzen bis Autostunts ist alles zu sehen. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden gepusht und müssen ans Limit gehen – natürlich immer soweit es die Sicherheit zulässt. «So etwas gab es im Fernsehen noch nie zu sehen», weiss Oliver Keller. Am Ende jeder Folge scheidet jeweils eine Person aus. Darüber entscheidet eine dreiköpfige Jury bestehend aus Oliver Keller – der auch durch die Sendung führt – dem Schweizer Regisseur Michael Steiner («Mein Name ist Eugen» und «Grounding») und einem Gastjuror pro Sendung (unter anderen sind dies Beat Schlatter, Ueli Kestenholz und Stefan Gubser).
Sprung ins kalte Wasser
Bereits in der ersten Folge werden die Kandidatinnen und Kandidaten ins kalte Wasser geworfen. Neben einem «Bad» im Brienzersee müssen sich die zehn Wagemutigen auch an den Kufen eines fliegenden Helikopters hängend und beim Roulett im Casino Interlaken beweisen. James Bond lässt grüssen. Doch nur neun erhalten die Chance, sich bei den nächsten Stuntaufgaben bewähren zu dürfen.